Burkhard's märchenhafter Zauber

Es war einmal vor langer, langer Zeit…

Märchengeschichten haben die Magie, Gross und Klein in eine andere Welt zu befördern. In eine Welt abseits vom Alltag. Das schöne daran ist nicht nur das Happy End, sondern auch das Vorlesen, das Erzählen und das Mitfiebern.

Wie an einem leckeren Stück Schokolade oder Kuchen kann man sich auch an einer schönen Geschichte erfreuen. So haben wir uns schon ein paar Mal hingesetzt und eine eigens kreierte zauberhafte Märchengeschichte aufgeschrieben und mit einem Produkt im Laden unseren Kunden angeboten.

Immer mit einem Wunsch verbunden, dass sie beim lesen Freude vermitteln und der Hoffnung, dass sie in Erinnerung bleibt.

Lasst euch verzaubern

Unsere Backleidenschaft lässt uns immer wieder neue Rezepte ausprobieren und sicher auch die Eine oder Andere Geschichte dazu erfinden.
… und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Das ist die Märchenseite à la Burkhard.

Kreisy Ei

Es war einmal vor langer, langer Zeit….. ein gutes Ei. Ein gaaaanz gutes Ei!
Dies war es schon seit frühesten Tagen, wann immer jemand Hilfe brauchte, war es zu Stelle.

Zusammen mit seinen fünf Freunden, lebte das
1/2 Dotze unter einem recycelten KartonDach.
Die fünf anderen Eier, zeigten sich aber nicht gerade von der besten Seite. Alles faule Eier!
Wenn sie nicht geschlafen haben, war viel Radau und Gestürm im Karton.

Das ganz gute Ei versuchte Verantwortung
zu übernehmen, den Frieden zu bewahren und ihr schlechtes Benehmen in den Griff zu bekommen, dies hatte aber von den Anderen niemanden interessiert.
Jeden Abend war das ganz gute Ei erschöpft & sein Kopf fühlte sich an wie RührEi.

Eines Morgens hatte es Risse in seiner Schale entdeckt überall kleine Risse!
Sein Arzt meinte, die kämen vom Druck, welchen es sich jeden Tag mache.
Dem Druck, darauf zu achten, dass alle so gut seien wie das gaaanz gute Ei selber.

Es ist buchstäblich zerbrochen und muss jetzt etwas ändern, genug ist genug!

 

 

Zeit finden für sich

Es verabschiedete sich von seinen Mitbewohnern, dies interessierte die Anderen aber nicht wirklich.
Auf seiner Reise hat es erst einmal Zeit für sich gefunden, hat auf sich gehört um machte was ihm gefiel.
Und wasgenau ist passiert…die Risse in seiner Schale fiengen an zu heilen und sein Kopf fühlte sich nich mehr an wie RührEi.
Einzig etwas einsam fürhlte es sich langsam und machte sich auf den Weg zurück zu seinen Freunden.
Mit allem was es auf seiner Reise lernte und fest entschlossen weiter zu seinen freunden gut zu sein aber auch zu sich selber!

 

Zeit finden für sich

Seine Freunde vermissten das Ei dann doch sehr und machten sich auch ihre Gedanken und ganz perfekt sind sie wegen dem noch nicht aber das hat das gaaanz gute Ei auch gelernt niemand muss perfekt sein… ein wenig kreisy ist so schön und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute zusammen als etwas kreisy 1/2 Dotze unter dem KartonDach

das ist die Märligeschichte à la Burkhard`s vom gaaaaaanz guten Ei

Schöne Ostern und viel Glück!

 

OschterHuehn Henni

Es war einmal vor langer, langer Zeit… das Huhn Henni hat zusammen mit seinen Freunden*innen in einem schönen Hühnerstall gewohnt. Zur Osterzeit hatte sie immer viel Arbeit mit dem Eier legen.

Nur das Anmalen und Verteilen hat sich nicht selbst gemacht… das macht nämlich stets der Osterhase mit seinen Osterhasenfreunden.

Das hat Henni nicht gefallen, dieses Jahr hatte es endgültig genug. Schließlich legt sie ja auch die Eier! Da ist Henni eine Idee gekommen: es verkleidet sich als Osterhase, besser gesagt als Osterhuhn!
Auch wenn es nicht besonders gut stricken und nähen kann, hat sie nächtelang an der Verkleidung gearbeitet…

durch den Tag hat es viel auf der Wiese hinter dem Stall hüpfen und hoppeln geübt. Ihre WG Bewohner haben Henni die Eier schön bemalt. Und so stand dem grossen Tag nicht mehr viel im Weg ausser… bevor Henni loslegen konnte mussten alle Osterhasen am Ostermorgen zur Kontrolle vor dem Osterkorb anstehen.

 

Ach du dickes ÄI!

Der Ober-Osterhase pfüft, ob alle Eier in Ordnung sind und versteckt werden können. Als Henni an der Reihe war, hat der Osterhase besonders genau geschaut und betrachtet. So das Henni vor Schreck direkt ein Ei gelegt hat. Ach du dickes Ei!
Ja, damit wurde die Verkleidung natürlich aufgedeckt, der Osterhase hat nicht schlecht geschaut. Henni hingegen hat seine Flügel hängen lassen und ist traurig gewesen, dass es nicht geklappt hat. Manche Osterhasen haben sie sogar ausgelacht, andere Osterhasen hatten mit Henni bedauern. Ein Osterhase, der FleckiFlocke hatte aber all seinen Mut zusammen genommen und sich für Henni eingesetzt. Schliesslich könnten sie Unterstützung benötigten und dass der Oberhase doch ein Auge zudrücken sollte. Ausserdem habe sich Henni sehr dafür eingesetzt und gearbeitet, um mitzumachen und allen Kindern Ostereier zu verstecken!
Soviel Einsatz sollte doch belohnt werden!
Auf das konnte niemand mehr etwas sagen und Henni durfte mit FleckiFlocke loshoppeln.

Und wenn sie nicht gestorben sind,
dann leben sie noch heute…
Das war die Märchengeschichte à la Burkhard
vom Osterhuhn Henni

Ha(n)s im Glück

Es war einmal vor langer, langer Zeit… ein süsser Schokoladenhase. Er hat zusammen mit seinen Hasenfreunden an einem unbekannten Ort gelebt, in einem grossen Haus nahe beim Wald und Bach.
Wenn der Winter sich zu Ende neigte, die Tage freundlicher und farbiger wurden, dann hat die Lieblingszeit der Hasen angefangen. Denn dann, durften sie sich wieder den Menschen zeigen. Einer war ein besonders geselliger gewesen.
Er hat nicht warten können und ist direkt als Erster los gehoppelt. Als er bei den Leuten angekommen ist, sind diese aber achtlos an ihm vorbeigegangen. Mit sich selbst beschäftigt, auf der Jagd nach Anerkennung, Geld und Wohlstand, sahen diese nicht für den Hasen nicht glücklich aus. Der Hase bekam Angst und wurde voller Sorgen, eine dicke Träne tropfte auf den Boden.

 

Gold schimmernd und hoffnungsvoll leuchtend!

Er hat nicht schlecht gestaunt, wo genau an dieser Stelle, ein wunderschönes Kleeblatt gewachsen ist. Gold schimmernd  und hoffnungsvoll leuchtend!
Das musste er natürlich umgehend seinen Hasenfreunden berichten. Ab diesen Zeitpunkt wurde er von ihnen nur noch Ha(n)s im Glück genannt. Er hat gemerkt, dass sein Glück nun besonders dringend gebraucht wurde. Deshalb hat er angefangen, dass Glück an die  Menschen zu verteilen. Sie haben sich darüber gefreut und gemerkt, dass es nicht viel benötigt, damit sich das Glück verdoppelt (sobald es weitergeschenkt wird). Dass auch das Glück ganz in der Nähe ist und sie selbst die Welt um sie herum heller machen können. Ein Lächeln, einander helfen, schenken und teilen.
Mit so einer kleinen und wertvollen Geschichte, hat der Ha(n)s im Glück mit seinem Glück die Menschen wieder glücklich gemacht.

Und wenn sie nicht gestorben sind,
dann leben sie noch heute…
Das war die Märchengeschichte à la Burkhard
vom Ha(n)s im Glück

Meischtermaler Klecks

Es war einmal vor langer, langer Zeit… ein süsser Schokoladenhase. Er hat zusammen mit seinen Hasenfreunden an einem unbekannten Ort gelebt, in einem grossen Haus nahe beim Wald und Bach.
Wenn der Winter sich zu Ende neigte, die Tage freundlicher und farbiger wurden, dann hat die Lieblingszeit der Hasen angefangen. Denn dann, durften sie den Farbkasten nach vorne holen. Einer war besonders kreativ gewesen und hat jedes Jahr neue Ideen gehabt. Die anderen Hasen haben ihn deswegen Meistermalerklecks genannt. Als es startete, konnten alle Hasen ihre Wünschen anbringen. Dieses Jahr haben sie zusammen beschlossen, dass sie alle ihre Nasen goldig anmalen. Der HasenmatterKicker hat einen goldigen Fussball erhalten und das BlumäwisäLiseli eine wunderschönen, gold glänzenden Schmetterling. Der RüeblifäudHeud ist fast geplatzt vor Stolz, wegen seiner goldenen Karotte. Schon bald sind alle Goldstücke verteilt gewesen.

Elegant und ein wenig königlich

Abers stopp!… vor lauter Wünsche, hatte der Kleck noch nichts goldiges für sich gehabt. Er war auch so schon ein Schöner gewesen, auch ein wenig königlich. Aber da er so anspruchsvoll war, wollte er auf sich selbst nicht verzichten. Auf seine Hasenfreunde war Verlass und sie haben im versprochen, dass sie mit ihm zusammen auf die Suche gehen. Abenteuerlich sind sie durch das grosse Haus, neben mächtigen und lauten Maschinen bis in den Keller hinab gekommen.
Dort haben sie den grössten Schatz vermutet. Ein wenig enttäuscht waren sie aber doch, als sie gemerkt hatten, dass sich nicht wirklich viel im Keller befindet ausser Papier und ein Haufen an Vorräten. Aber sie wären ja nicht die schönsten Hasen, wenn sie nicht viele gute kreative Ideen hätten. Aus dem Vorratsschrank nahmen sie, was sie passend für den Klecks fanden.
Ein edles und formschönes Ei.  Jetzt musste sie es lediglich noch goldig anmalen… und schaut genau hin. Es ist gut zu erkennen, wie sich der Klecks über sein besonderes Goldstück freut.

Und wenn sie nicht gestorben sind,
dann leben sie noch heute…
Das war die Märchengeschichte  à la Burkhard
vom MeischtermalerKleks und seinem goldenen Ei.

 

Burkhard`s Schoggitroum

Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer Bäckerei…eine süsse, fröhliche Confiseurin. Sie hat ihren Beruf mit viel Herz und Kreativität ausgeübt und mit Schokolade viele Glücksmomenten für Kunden aus Nah und Fern gezaubert. Die Leidenschaft und der Ehrgeiz zu ihrem Handwerk, liessen sie nicht ruhen, immer vorangetrieben ein Traum aus Schokolade zu kreieren, denn es so noch nicht gab. Ein Glücksmoment, der immer zur Verfügung steht, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Sie überlegte hin und her, sollte es eine Glücksschokolade werden, oder lieber ein Glücksstück… eine Glücksschnitte? Es hat seine Zeit gebraucht, bis sie ihr Entscheidung getroffen hatte. Sie entschied sich für einen Kuchen!
Der Kuchen von meiner Urur-Grossmutter… die Freude ist gross und sie klatschte sich in die Hände. Fröhlich ist sie Auf und Ab gesprungen und war einfach glücklich.

Der Meister hat grosse Augen gemacht

Nur der Confiseur-Meister war nicht sonderlich begeistert gewesen, dennoch lies er das junge Energiebündel einmal machen. Als es soweit war und der erste Kuchen getestet wurde, meinte der Confiseur-Meister nur „naja“, auch die Confiseurin war nicht zufrieden gewesen.
Es ist noch kein Glücksmoment, weshalb sie weiter auf ihr Talent vertraute und weiter backte… mal mit mehr Butter, Eier oder mit Mehl… aber immer mit einer Portion Freude und Träume. Nach langem ausprobieren ist es so gekommen, wie es musste und die perfekte Mischung ist gelungen. Der Meister hatte grosse Augen gemacht „jetzt hast du es geschafft!“ Von diesem Tag an ist der Traum aus Schokolade besiegelt worden.
Ein durchweg runder Glückstreffer und ein Schokoladenkuchenstück vom Glück.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute ….und backen Schokoladenträume, suchen neue Ideen, um alle Kunden glücklich zu machen.
Das ist die Entstehungsgeschichte vom Burkhards‘ Schoggitroum… wo sich so oder so ähnlich zugetragen hat.
Qualität für Feinschmecker war schon immer unser Motto gewesen und wir leben diesen Traum weiter!